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Oh How Lucky I am - Törnsong (Türkei 2010)      

Wenn der Uli starr am Ruder sitzt,
der Pit in der Hitze schwitzt,
der Günter seine Quetsche quält,
oh how lucky I am!

Der Joey am Tamagocchi spielt,
der Hansi durch sein Fernglas schielt,
der Poophy sich am Vorschiff aalt,
oh how lucky I am!

Ch.:
    Oh how lucky I am,
    oh how lucky I am,
    oh how lucky I am,
    to be here with you!

Rolf Admiral ins Jäckchen schlüpft,
der Hansi seinen Hut z‘recht zupft,
schon legt er ab der Flottenverband,
die Mädels weinen an Land.

Der Hansi ist der Kapitän,
so hat man das noch nie geseh‘n,
Regattasegeln nach Jollenart,
jeder Anschiß trifft uns hart.

Ch.:
    Hey was brauchen wir mehr?
    Hey was brauchen wir mehr?
    Segeln auf dem weiten Meer,
    oh das lieben wir sehr.

Tamagocchi heißt sein Lieblichssport
WayPoints hat er für jeden Ort,
doch Wind und Kurs woll‘n sich nicht fügen
und strafen Joey Lügen.

Kreideweiß kommt Joey dann nach Haus,
das Licht an Deck ist ihn ein Graus,
festgespaxt am Navischirm,
keine Sonne brennt ihm auf‘s Hirn.

Oh was brauchen wir mehr?
....

AKW die Losung heißt
wenn Hansi seine Crew anscheißt.
Aktiv konzentriert weg hör‘n,
so überlebt man diesen Törn.

In Knidos durch Ruinen latschen
am Abend mit den Freunden quatschen
die Seelen baumeln hin und her
oh was brauchen wir mehr?

Oh was brauchen wir mehr?
....

Wenn Günter in sein Fakebook schreibt,
kein gutes Haar an einem bleibt,
nur er ist immer fein heraus,
die Wahrheit ist ihm ein Graus.

Der Pit ist unser scharfer Koch,
die Crew pfeift aus dem letzten Loch
Knoblauch die Gedärme schmiert
so manches Klo dann explodiert!

Oh low lucky I am,
....

Springt unser Uli elfengleich,
zum Schwimmen in den großen Teich,
wo er auftrifft ist das Wasser fort,
Tsunamiwarnung dort.

Zart beseitet gibt der Hansi sich,
wenn er vor seiner Ranie sitzt
vom Rumpelstilzchen keine Spur
ist er Blumenpflüsterer pur.

Oh was brauchen wir mehr?
....

Des Nachts die Welle kräftig schlägt
und Wind uns um die Ohren fegt.
Der Wachhund von unser‘m Skipper schreit:
„dass ma s‘ Segel ja unten bleibt!“

Beim Ankern tut die Crew sich schwer,
Anker runter, Anker rauf das quält uns sehr.
Nach 10 Versuchen muß Pause sein,
ein Manöverschluck muss rein!

Als endlich unser Anker sitzt
das Wasser in die Höhe spritzt
Kampftaucher bahnen sich den Weg
da braucht man keinen Steg.

Oh how lucky I am,
oh how lucky I am,
oh how lucky I am,
to be here with you!....

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Stand: 23. Oktober 2016                                                               Copyright © 2001 Schmidt Chaos Tours